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Fleecejacke Amira Damen (Oliv/Schwarz)

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Fleecejacke Amira Damen (Oliv/Schwarz)
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Fleecejacke Amira Damen (Oliv/Schwarz)
Die Jacke kann gut in der Freizeit zu einer Jeans getragen werden. Das weiche Teddyfleece sorgt für wohlige Wärme und einen angenehmen Tragekomfort. Der hohe Kragen bietet zusätzlichen Wetterschutz. Zwei große Außentaschen mit Reißverschluss bieten genügend Stauraum. Mit Rubber Badge auf dem Arm und separaten Zipper zum Tauschen. Wasserdicht: 3.000 mm, Atmungsaktivität: 2.000 mm. Farbe: oliv mit schwarzem Kontrast.
Material: 100 % Polyester, Membran: 100 % Polyamid.
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Fleece: Wärme und Komfort für lange Stunden im Revier

Fleece ist ein synthetisches Material mit weicher, aufgerauter Oberfläche, das vor allem für seine isolierende Wirkung und das geringe Gewicht geschätzt wird und bei der Jagd eine praktische Ergänzung zur Wetterschutzbekleidung bietet. Die strukturierte Oberfläche speichert Luft für angenehme Wärme, Fleece ist leicht und platzsparend, weich und komfortabel als Midlayer, sowie atmungsaktiv und schnelltrocknend. Es ist zudem pflegeleicht, formstabil und langlebig, und viele Fleeceprodukte bestehen heute aus recycelten PET-Flaschen für naturbewusste Jäger.

Atmungsaktiv 2.000 g: Basisschutz für den Ansitz

Ein Atmungsaktivitätswert von 2.000 g/m²/24h liegt im Einstiegsbereich funktioneller Bekleidung und eignet sich für Jäger, die überwiegend ruhig sitzen statt sich stark körperlich zu bewegen. Für den Ansitz oder Beobachtungen vom Hochsitz reicht diese Stufe meist aus. Bei aktiveren Jagdformen mit mehr Schweißbildung, etwa der Drückjagd, stößt dieser Wert schneller an seine Grenzen als höherwertige Materialien mit deutlich stärkerer Feuchtigkeitsabgabe.

Geräuscharm: Unauffällige Bekleidung für Jäger

Geräuscharme Materialien haben eine weiche, oft gebürstete Oberfläche, die beim Bewegen nicht raschelt oder knistert – anders als glatte, steife Funktionsstoffe. Das ist beim Anpirschen an wachsames Wild entscheidend, da schon leises Rascheln der Kleidung ausreicht, um Wild zu vergrämen. Auch beim ruhigen Ansitz sorgt geräuscharmes Material für ein insgesamt angenehmeres, unauffälligeres Trageerlebnis – ein wichtiges Qualitätsmerkmal jagdlicher Bekleidung.

Reißfest: Widerstandsfähig gegen Äste, Dornen und Gestrüpp

Reißfeste Materialien halten mechanischer Beanspruchung stand, ohne bei punktueller Belastung gleich einzureißen – wichtig beim Durchqueren von Dornengestrüpp, dichtem Unterholz oder bei Kontakt mit Ausrüstung. Meist sorgt eine besonders dichte Webart, oft mit verstärkenden Ripstop-Fäden, für diese Robustheit. Das verlängert die Lebensdauer der Jagdbekleidung spürbar und macht sie widerstandsfähiger gegenüber den kleinen Missgeschicken, die im unwegsamen Gelände immer wieder vorkommen.

Wasserdicht: Vollständiger Nässeschutz für Jäger

Wasserdichte Bekleidung besteht aus einer Membran mit durchgehend verschweißten Nähten, die auch bei anhaltendem Dauerregen oder Kontakt mit nassem Unterholz keine Feuchtigkeit durchlässt. Anders als bei nur wasserabweisenden Materialien ist hier tatsächlich kein Durchdringen von Wasser möglich, solange die Nähte intakt sind. Für Jäger, die bei jedem Wetter im Revier unterwegs sind, etwa bei langen Ansitzen im Regen, ist das die zuverlässigere Wahl.

Wassersäule 3.000 mm: Basisschutz für leichten Regen

Die Wassersäule gibt an, welchem Wasserdruck ein Material standhält, bevor Feuchtigkeit durchdringt – gemessen in Millimetern. 3.000 mm liegen im Einstiegsbereich und bieten zuverlässigen Schutz bei leichtem bis mittlerem Regen sowie feuchtem Unterholz. Bei kräftigem Dauerregen oder direktem Druck, etwa beim Knien auf nassem Boden, stößt dieser Wert schneller an Grenzen als hochwertigere Materialien – für kürzere Ansitze ist er aber meist ausreichend.

Winddicht: Zuverlässiger Schutz vor Auskühlung

Winddichte Materialien lassen laut gängiger Definition weniger als 5 Liter Luft pro Sekunde und Quadratmeter Stoff durch und blockieren damit den kühlenden Windchill-Effekt fast vollständig. Gerade auf dem Hochsitz, an offenen Kanten oder bei böigem Wetter verhindert das ein schnelles Auskühlen, selbst wenn die Lufttemperatur an sich noch erträglich wäre. Winddicht ist dabei nicht automatisch gleichbedeutend mit wasserdicht – beide Eigenschaften werden unabhängig voneinander angegeben.